Archiv für die Kategorie ‘Wasser als wichtigster Lebensstoff’

Welche Fremdstoffe können aus Ihrem Wasser kommen

Sonntag, 09. Januar 2011

Das Grundwasser ist in vielen Regionen mit pharmazeutischen und chemischen Stoffen belastet, die nicht von den Wasserwerken – oder nur zum Teil – ausgefiltert werden. In Wasser können 1.400 – 1.700 Stoffe gelöst sein. Die gesetzlich vorgeschriebene Trinkwasserverordnung TVO schreibt die Kontrolle von 33 Stoffen vor.
Die Mineral- und Tafelwasserverdordnung MTVO verlangt die Kontrolle von nur 10 Stoffen!

Dies bedeutet für Sie: 1.700 minus 33 = Anzahl der nicht kontrollierten Fremdstoffe in unserem Trinkwasser.

Welche Fremdstoffe können aus Ihrem Wasserhahn kommen?

  • Neben Blei und Kupfer lösen sich oft auch Zink und Eisen aus den Rohrleitungen. Während erstere ernsthafte Krankheiten hervorrufen können, ist Eisen eher harmlos.
  • Ganz und gar nicht harmlos sind die Asbestfasern aus vielen Haupttrinkwasserleitungen. Diese Giftstoffe gelangen erst nach dem Wasserwerk ins Trinkwasser.
  • Pestizide und Phosphate kommen aus der Landwirtschaft und aus Abwässern ins Grundwasser. Von über 300 Spritz- und Düngemittel gelten etwas 280 als krebserregend, wovon die allerwenigstens in unseren Wasserwerken überhaupt überprüft werden!
  • Zunehmend mehr ein ernstes Problem stellen die Wirkstoffe der vielen Milliarden Arzneimittel aus weggeworfenen Packungen dar. All diese Stoffe können untereinander reagieren und kein Mensch weiß, was daraus alles entstehen kann.
  • Mediziner warnen seit Jahren vor den Folgen von Hormonen im Grund- Trink- und Meerwasser. Speziell zu erwähnen z.B. Östrogen – aus der Antibabypille übers Trinkwasser wieder aufgenommen. Diese “Mast” bleibt nicht ohne Folgen. Der Hormonhaushalt kann erheblich getört werden: Prämenstruelles Syndrom, Myome, Akne, die zunehmend eingeschränkte Fruchtbarkeit der Männer sind hier mögliche “Nebenwirkungen”.
  • Tenside kommen aus Farb- und Wachmittel ins Wasser.
  • Bakterien und Viren werden durch Chlorierung ider UV-Bestrahlung zwar abgetötet, ihre Leichen bleiben allerdings im Trinkwasser.
  • Lebende Keime und Erreger
  • Chlor
  • Hochtoxische PCB´s – organische Verbindungen aus der Chlorchemie- sind immer noch nicht verboten. Ihre Gefahr für die Gesundheit der Menschen wird immer wieder von industriellen Interessenverbänden heruntergespielt.

Unsere Wasserwerke sind mit all diesen Fremdstoffen sowohl zeitlich, technisch als auch ökonomisch überfordert. Je mehr Stoffe im Trinkwasser bereits gelöst sind, desto weniger ist es für die Entgiftung des Körpers aufnahmefähig.

Für ein reines Trinkwasser – frei von Nebenwirkungen aus möglich gelösten Stoffen – können Sie heutzutage selber sorgen. Mittlerweile gibt es viele Wasseraufbereitungsmöglichkeiten, angepasst an jeden Geldbeutel. Besonders Wasserfilter, die nach dem Prinzip der Umkehrosmose arbeiten und an die Trinkwasserversorgung angeschlossen werden können, bieten Schutz vor den genannten Fremdstoffen.

Als Spezialist für reines, vitalisierendes Trinkwasser kann ich – aus eigener positiven Erfarung – H. Peter Mai empfehlen: www.mai-h2o.de