<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ernährungsberatung - Kolumne</title>
	<atom:link href="http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms</link>
	<description>Von Ayurveda bis Übergewicht</description>
	<lastBuildDate>Sun, 09 Oct 2011 13:01:55 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der Jojo Effekt und seine Hintergründe</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/10/der-jojo-effekt-und-seine-hintergrunde/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/10/der-jojo-effekt-und-seine-hintergrunde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jojo Effekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=164</guid>
		<description><![CDATA[Übergewicht ist nicht nur eine ästhetische Wahrnehmung, sondern ganz speziell auch ein medizinisch bekanntes Gesundheitsrisiko. Jeder 3. Deutsche Bundesbürger ist aktuell (2011 – Statistisches Bundesamt) übergewichtig: ein Milliarden-Markt für Diäten, Abnehmpillen und weitere Abnehmmethoden. Die wenigsten halten jedoch, was Sie versprechen: eine gesunde langfristige Gewichtsabnahme – ohne Jojo Effekt.

Warum gibt es soviele unterschiedliche Konzepte zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übergewicht ist nicht nur eine ästhetische Wahrnehmung, sondern ganz speziell auch ein medizinisch bekanntes Gesundheitsrisiko. Jeder 3. Deutsche Bundesbürger ist aktuell (2011 – Statistisches Bundesamt) übergewichtig: ein Milliarden-Markt für Diäten, Abnehmpillen und weitere Abnehmmethoden. Die wenigsten halten jedoch, was Sie versprechen: eine gesunde langfristige Gewichtsabnahme – ohne Jojo Effekt.</p>
<p><span id="more-164"></span></p>
<p>Warum gibt es soviele unterschiedliche Konzepte zum Abnehmen?</p>
<p>Es gibt eine einfache Regel: isst jemand weniger als er verbraucht, nimmt er ab. Die Wege dahin sind von Diät zu Diät unterschiedlich, dabei wird bei den meisten Konzepten jedoch übersehen, dass die Kalorienmenge nicht das einzige Kriterium ist, das es zu beachten gilt.</p>
<p>Entscheidend für einen langfristigen Erfolg ist, zum einen den Stoffwechsel des Betroffenen zu analysieren, und die Zufuhr der Eiweißmenge an den Bedarf des Einzelnen richtig anzupassen. Eine ausreichende Eiweißzufuhr ist beim Abnehmen nicht nur wichtig, um Heißhungerattacken vorzubeugen, sondern um eben den besagten Jojo Effekt zu verhindern.</p>
<p>Was hat die richtige Eiweißzufuhr mit dem Jojo-Effekt zu tun?</p>
<p>Eine ausreichende Proteinzufuhr ist die Voraussetzung zum Erhalt unserer stoffwechselaktiven Massen, besonders der Muskulatur. Eine Verminderung der Muskulatur durch eine zu geringe Versorgung mit den richtigen Aminosäuren (kleinster Bestandteil eines Proteins im Körper) wirkt sich beim Abnehmen einerseits negativ auf das Befinden aus, andererseits ist es verantwortlich für den Jojo-Effekt, der die nachfolgende erneute Gewichtszunahmen auslöst.</p>
<p>Bedeutet dies, wer schnell abnimmt, nimmt schnell wieder zu?</p>
<p>Genau, mehr als ca. 1 Kilo Gewichtsabnahme pro Woche bedeutet, dass auch aktive Muskelmasse „verstoffwechselt“ wird. Nachdem unsere Muskulatur das Gewebe ist, welche die Höhe unseres Grunstoffwechsels bestimmt  (also unseren primären Energieverbrauch ohne Belastung), fahren wir mit einer falschen Diät durch eine zu geringe Eiweißzufuhr unseren Grundumsatz runter: die nächste Gewichtszunahme ist vorprogrammiert!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/10/der-jojo-effekt-und-seine-hintergrunde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wichtigkeit des Säure-Basen Haushalts</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/09/die-wichtigkeit-des-saure-basen-haushalts/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/09/die-wichtigkeit-des-saure-basen-haushalts/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 15:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlackung und Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel aus der Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Säure Basen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[In der naturheilkundlich orientierten Medizin gilt die Übersäuerung des Organismus als Grundlage für viele Erkrankungen. Selbst bei unauffälligen Blutwerten kann bereits eine Entgleisung des Säure- Basenhaushalts vorliegen. Leider trägt unser heutiger Lebensstil deutlich dazu bei, dass immer mehr Menschen davon betroffen sind. Tückische daran ist, dass es erstmal keine deutlichen Symptome als Alarmzeichen gibt. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der naturheilkundlich orientierten Medizin gilt die<strong> Übersäuerung des Organismus als Grundlage für viele Erkrankungen.</strong> Selbst bei unauffälligen Blutwerten kann bereits eine Entgleisung des Säure- Basenhaushalts vorliegen. Leider trägt unser heutiger Lebensstil deutlich dazu bei, dass immer mehr Menschen davon betroffen sind. Tückische daran ist, dass es erstmal keine deutlichen Symptome als Alarmzeichen gibt. <strong>Erst die erhöhte Entzündungsbereitschaft des Körpers und daraus resultierende Folgeerkrankungen machen darauf aufmerksam</strong>.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p><strong>Woher kommen die Säuren?</strong></p>
<p>Einen Teil nehmen wir über die Nahrung zu uns, ein anderer Tail entsteht bei der  Verbrennung der Nährstoffe im Körper.</p>
<p><strong>Wie entsorgt unser Körper die Säuren?</strong></p>
<p>Die Säuren werden aus der Zelle über das Bindegewebe, dann über das Blut zu den Ausscheidungsorganen Leber, Niere, Darm, Lunge und Haut transportiert. (Verständlich, dass Schwitzen &#8211; Sport oder Sauna &#8211; die Entsäuerung ankurbelt.) <strong>Um diesen Säureüberschuss auszugleichen, benötigt der Körper jedoch wichtige Mineralien.</strong> Das wiederum ist der fatale Wegbereiter für Folgeerkrankungen. Die Liste dabei ist lang, und reicht von Nierensteine über Osteoporose, Allergien, Migräne, Rheuma, Schmerzen, Bluthochdruck bist hin zu Verdauungsbeschwerden durch eine Fehlbesiedlung der Darmflora. <strong>Untersuchungen zeigen deutlich, dass entzündetes Gewebe deutlich saurer ist als gesundes.</strong></p>
<p><strong>Erste Symptome einer Übersäuerung kann z.B. Müdigkeit, Sodbrennen sein.</strong>Bei letzerem, verhamlost über die Medien, besorgen sich Betroffene meist schnell einen Säureblocker (Omeprazol, Ranitidin, etc) &#8211; vordergründig hilft dies schnell &#8211; über die Folgen wird keiner richtig aufgeklärt: der Magen, der ein saures Milieu (pH-Wert von 1,5) benötigt zur Abtötung von Keimen, wird durch den Säureblocker gezwungen, noch mehr Säure zu produzieren. Wird am Lebensstil nichts verändert, schreitet die Gewebsübersäuerung noch schneller voran.</p>
<p><strong>Was sind die typischen Säurelieferanten?</strong></p>
<p>Fleisch, Fisch, Wurst, Eier, Käse, Spargel, Artischocke, Rosenkohl, Erdüsse, Zucker, Weissmehlprodukte, raffinierte und gehärtete Fette (Frittiertes, Knabberzeug, Süßigkeiten), Filterkaffee, Alkohol, Kohlensäure. Auch negativer Stress, übermäßiger Sport, Strahlung (Elektrosmog) erzeugt Säure im Körper.</p>
<p><strong>Was sind typische Basenspender?</strong></p>
<p>Blattgemüse, Wurzelgemüse, Gemüsefrüchte, Stängelgemüse (ausser Spargel), Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln, bestimmtes Obst, Gemüsebouillon, Kräuter.</p>
<p>Die gute Nachricht dabei ist, dass wenn Sie die ersten Alarmzeichen einer Übersäuerung ernst nehmen, allein schon eine Umstellung auf basische Ernährung und bei Bedarf einer Supplementierung mit Basenpulver sichtlich hilft. Sie werden feststellen, wieviel mehr an Energie und Lebenskraft Sie verspüren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/09/die-wichtigkeit-des-saure-basen-haushalts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reizdarm &#8211; mögliche Ursache: die Galle</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/04/reizdarm-mogliche-ursache-die-galle/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/04/reizdarm-mogliche-ursache-die-galle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 20:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Unklare Magen-Darm Symptome wie Übelkeit, Blähungen und Durchfälle werden allzu schnell mit der Verlegenheitsdiagnose &#8220;Reizdarmsyndrom&#8221; erklärt. Doch steckt überraschend häufig die Galle &#8211; genauer gesagt &#8211; die Gallenflüssigkeit &#8211; dahinter, die bei den Untersuchungen eher vernachlässigt wird.

Die grünliche Gallenflüssigkeit -  produziert in der Leber, gespeichert in der Gallenblase &#8211; dient der Fettemulgierung (Aufteilung von Fett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unklare Magen-Darm Symptome wie Übelkeit, Blähungen und Durchfälle</strong> werden allzu schnell mit der Verlegenheitsdiagnose &#8220;Reizdarmsyndrom&#8221; erklärt. Doch steckt <strong>überraschend häufig die Galle</strong> &#8211; genauer gesagt &#8211; die Gallenflüssigkeit &#8211; dahinter, die bei den Untersuchungen eher vernachlässigt wird.</p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<p>Die grünliche Gallenflüssigkeit -  produziert in der Leber, gespeichert in der Gallenblase &#8211; dient der Fettemulgierung (Aufteilung von Fett in kleinste Tröpfchen) damit dieses dann besser über den Darm aufgenommen werden kann. Zusätzlich regen Gallensäuren die Muskelaktivität des Darmes an. Ein träger Darm mit Neigung zu festem Stuhl kann daher oft seine Ursache in einer trägen Galle haben.</p>
<p>Ein über Ultraschall ersichtliches Szenario können z.B. Gallensteine sein, die den Abfluss der Gallenflüssigkeit behindern und somit für typischen Druckschmerz im rechten Oberbauch, Übelkeit, Völlegefühl und erhöhte Leberwerte sorgt.</p>
<p><strong>Komplizierter und meist ergebnislos trotz vieler Untersuchungen sind funktionelle Störungen des Gallenflusses. </strong>Hierbei versagt die konventionell medizinische Diagnostik, da die Gallenblase weder eine Entzündung noch sonstige Schädigungen zeigt. Allerdings sind die <strong>Regelkreise und damit die Funktion gestört,</strong> durch welche das Organ den Organismus im Gleichgewicht hält. Die Reaktionen fallen über- oder unterdimensioniert aus (z.B. funktionelle Herzrhythmusstörungen, Magensäure-Überproduktion, zu geringer Gallenfluss). <strong>Der Patient hat Beschwerden, ist aber aus konventioneller Sicht gesund.</strong></p>
<p><strong>Zu den Symptomen, </strong>die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Bezug zur Galle, bzw. aus Sicht der chinesischen Medizin zum Energiekreislauf Galle aufweisen, <strong>zählen</strong>:</p>
<ul>
<li>Druckgefühl oder Schmerzen im rechten Oberbauch, häufig mit Ausstrahlung in die rechte Schulter.</li>
<li>migräneartiger Schmerz hinter dem Auge (&#8220;Gallenmigräne&#8221;)</li>
<li>gerötete Augen ohne sonstige Ursachen (&#8220;Gallenblasenfeuer&#8221;)</li>
<li>schlechte Verträglichkeit von Obst mit Schale, Hülsenfrüchte, Brokkoli, Kohl, Wirsing</li>
<li>bitterer Geschmack im Mund</li>
<li>immer wieder weicher und heller Stuhl oder Durchfälle</li>
<li>Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl</li>
<li>Verschlimmerung durch fette Speisen</li>
</ul>
<p><strong>Die Therapie zur Gallenregulation basiert auf fünf Behandlungssäulen:</strong></p>
<ul>
<li>Ernährung</li>
<li>pflanzliche und homöopathische Präparate</li>
<li>Akupunktur</li>
<li>Leberwickel</li>
<li>Stressmanagement</li>
</ul>
<p>Liegt die Ursache der unklar chronischen Magen-Darm Beschwerden im Regelkreis der Galle verankert,wird von Patienten über diese Therapieformen bereits nach kurzer Zeit eine fühlbare Erleichterung empfunden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/04/reizdarm-mogliche-ursache-die-galle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Parodontitis und Ernährung</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/04/parodontitis-und-ernahrung/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/04/parodontitis-und-ernahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergien / Unverträglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel aus der Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Paradontitis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[Mit Parodontitis verbinden viele eine mangelnde Mundhygiene. Doch das ist nur bedingt der Fall. Inzwischen weiß man, dass vor allem das Immunsystem eine wichtige Rolle bei Entzündungen des Zahnhalteapparates spielt: ist die Immunabwehr durch Stress, chronischer Erkrankungen oder mangelnder bzw. Fehlernährung geschwächt, haben die Erreger leichtes Spiel.

Parodontitis nennt man eine durch Bakterien hervorgerufene entzündliche Veränderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit<strong> Parodontitis</strong> verbinden viele eine mangelnde Mundhygiene. Doch das ist nur bedingt der Fall. Inzwischen weiß man, dass vor allem das <strong>Immunsystem eine wichtige Rolle</strong> bei Entzündungen des Zahnhalteapparates spielt: ist die Immunabwehr durch<strong> Stress, chronischer Erkrankungen oder mangelnder bzw. Fehlernährung geschwächt</strong>, haben die Erreger leichtes Spiel.</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>Parodontitis nennt man eine <strong>durch Bakterien hervorgerufene entzündliche Veränderung</strong> des den Zahn umgebenden Gewebes und des Kieferknochens. Zuerst setzen sich die Bakterien an den Zahnoberflächen fest. Werden die Schädlinge nicht durch das Immunsystem ausser Gefecht gesetzt, führen sie zu einer Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) und dringen ins Zahnfleisch ein. Dadurch wird das Immunsystem aktiviert, welches die Erreger über eine Entzündung abwehren will. D<strong>as Zahnfleisch rötet sich, schwillt an und blutet</strong>. Zahnfleischbluten kann daher ein Zeichen für eine beginnende Parodontitis sein.</p>
<p>Weicht das Zahnfleisch zurück und löst sich vom Zahn, bilden sich <strong>Zahnfleischtaschen</strong>. Sie bieten den Bakterien einen noch besseren Schutz vor der täglichen Reinigung und bahnen sich den Weg zu Zahnhaltegewebe und Kieferknochen. Im schlimmsten Fall führt die Parodontitis zum Zahnverlust.</p>
<p><strong>Die Bakterienarten, die eine Parodontitis hervorruft, kommen in geringer Menge in jeder Mundhöhle vor. Wie kommt es dann, dass bei dem einen die Erreger überhand nehmen und krank machen, während beim anderen nicht?</strong></p>
<p>Aus Studien der zahnmedizinischen Forschung weiß man inzwischen, dass es vor allem an der individuellen <strong>Konstitution eines Menschen und dem Zustand seines Immunsystems </strong>liegt, ob diese Erkrankung ausbricht. <strong>Neben psychischem oder körperlichem Dauerstress schwächen auch andere chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf und Darmerkrankungen das Immunsystem.</strong></p>
<p><strong>Parodontitis kann auch durch unsere Lebensführung wie z.B. Ernährung beeinflusst werden</strong>.</p>
<p><strong>Ob Parodontitis-Keime eine Chance haben, hängt von einigen Faktoren ab wie:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Rauchen</strong></li>
</ul>
<p>Nikotin verengt die Gefäße im Bindegewebe, wodurch sich die Durchblutung im Zahnfleisch verschlechtert. Hier fehlen dann Sauerstoff und Nährstoffe. Die Immunabwehr ist so herabgesetzt und Schadstoffe des Tabaks aktivieren den Entzündungsprozess</p>
<ul>
<li><strong>Übersäuerung</strong></li>
</ul>
<p>z.B. durch Fehlernährung oder mangelhafte Nährstoffaufnahme aus einem geschädigten Verdauungstrakt: in einem sauren Milieu ist die Entzündungsbereitschaft erhöht und die Wundheilungstendenz verschlechtert.</p>
<ul>
<li><strong>Eiweißmast</strong></li>
</ul>
<p>Untersuchungen zeigen, das sich bei zu eiweißbetonter Ernährung überschüssiges tierisches Eiweiß im Bereich der Blutgefäße ablagert und diese verdickt. Dadurch wird die Stoffwechselaktivität im versorgten Gewebe reduziert, und die Abwehrleistung isst vermindert.</p>
<ul>
<li><strong>Mangelernährung</strong></li>
</ul>
<p>trotz Überfluss &#8211; im Dschungel des heutigen Nahrungsmittelangebots an Fertigprodukten, Fast Food und gesundheitlich bedenklichen Zusatzstoffen wird das natürliche Gespür für die Bedürfnisse des Körpers an Baustoffen unterdrückt.</p>
<ul>
<li><strong>unverträgliche Zahmaterialien</strong></li>
</ul>
<p>Metalle und Legierungen kommen als Ursache und Verstärker der Parodontitis in Frage.</p>
<p>Die dargestellten Zusammenhänge zeigen, dass eine <strong>zahnärztliche Säuberung der Zahnfleischtaschen als alleinige Therapie nicht ausreicht.</strong> Oberstes Ziel ist es, das Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte zu stärken. Dies gelingt am besten durch<strong> Zusammenarbeit des Zahnarztes mit Co-Therapeuten aus dem Bereich der Naturheilkunde und Ernährung.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/04/parodontitis-und-ernahrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Blutgruppe &#8211; Sinn und Unsinn in der individuellen Ernährung</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/die-blutgruppe-sinn-und-unsinn-in-der-individuellen-ernahrung/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/die-blutgruppe-sinn-und-unsinn-in-der-individuellen-ernahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 20:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Die wissenschaftliche Medizin stellt den Aspekt der „individuellen Medizin“ immer stärker in den Vordergrund.
Insbesondere sollen Therapien besser auf den jeweiligen Menschen abgestimmt werden. Die Basis für die Individualisierung sind Genetik, Stoffwechsel, Hormonsystem, Geschlecht und Alter.

Die Genvariante der Blutgruppe spielt für einige Stoffwechselvorgänge eine entscheidende Rolle. Bei der Blutgruppendiät nach D‘Adamo, verfolgte dieser die Theorie, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wissenschaftliche Medizin stellt den Aspekt der „individuellen Medizin“ immer stärker in den Vordergrund.<br />
Insbesondere sollen Therapien besser auf den jeweiligen Menschen abgestimmt werden. Die Basis für die Individualisierung sind Genetik, Stoffwechsel, Hormonsystem, Geschlecht und Alter.</p>
<p><span id="more-132"></span></p>
<p>Die Genvariante der Blutgruppe spielt für einige Stoffwechselvorgänge eine entscheidende Rolle. Bei der Blutgruppendiät nach D‘Adamo, verfolgte dieser die Theorie, dass sogenannte Lektine, die in allen Lebensmitteln vorkommen, das Blut verklumpen können,wenn sie nicht zur Blutgruppe passen. Diese Annahme konnte bisher durch wissenschaftliche Forschungen nicht bestätigt werden. In den Untersuchungen, die sich mit der Enzymproduktion des Körpers beschäftigen, gibt es jedoch erstaunlicherweise interessante Überschneidungen mit den Erkenntnissen von D‘Adamo.<br />
Deswegen berücksichtigen wir in Ihrem individuellen Ernährungsprogramm die genetisch gesteuerte Enzymproduktion.</p>
<p><strong>Der Eiweißstoffwechsel</strong><br />
Die Verbrennung, der mit der Nahrung aufgenommenen Eiweiße, wird durch die Magensäure und die alkalische<br />
Phosphatase im Dünndarm geregelt. Die Genetik spielt dabei eine wichtige Rolle. Menschen mit der Genvariante<br />
der Blutgruppe „0“ und B“ weisen eine wesentlich höhere Aktivität der alkalischen Phosphatase im Dünndarm auf als<br />
Menschen der Genvariante „A“ und „AB“.<br />
Ein gesunder Stoffwechsel benötigt somit je nach Genvariante unterschiedliche Eiweiße. Die Genvariante „A“ und<br />
AB“ bevorzugt leicht aufschließbare Eiweiße, wie z.B. Huhn, Pute, Hecht, Dorsch oder Lachsforelle.<br />
Die Genvariante „0“ und „B“ können auch festere Eiweiße gut verarbeiten, wie z.B. Hammel, Rind, Kalb, Wild<br />
und Lamm.</p>
<p><strong>Kuhmilch und Kuhmilchprodukte</strong><br />
Bekommen Sie nach der Aufnahme von Kuhmilch oder -produkten negative körperliche Reaktionen? Dann könnte<br />
eine Laktoseintoleranz dafür verantwortlich sein. Wir finden hauptsächlich bei der Blutgruppe „0“ und „A“ einen Mangel an Laktase. Dieses Enzym spaltet Milchzucker in Glukose und Galaktose auf. Fehlt dieses Enzym, so können bei<br />
Zufuhr von Milchzucker Durchfall, Übelkeit, Blähungen, Migräne, Kopfschmerzen oder Hautreaktionen auftreten.</p>
<p><strong>Getreide &#8211; die häufigste Stoffwechselblockade</strong><br />
Morgens ein frisches, duftendes und knackiges Brötchen ist einerseits eine große Verführung, anderseits sehr häufig<br />
die größte Stoffwechselblockade. In fast allen Broten und Brötchen wird Weizen mit verarbeitet. Das hat den Vorteil,<br />
dass durch das Klebereiweiß eine gut bindende Masse entsteht. Viele Menschen reagieren allerdings überempfindlich<br />
auf diese Klebereiweiße, auch Gluten genannt. Gluten ist ein Bestandteil von Getreide. Es kommt vor allem in<br />
Weizen, Gerste, Roggen und Hafer vor. Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit sollten diese Getreidesorten<br />
daher möglichst meiden. Laboruntersuchungen weisen die häufigste Glutenunverträglichkeit bei Menschen mit der Genvariante „0“ und „A“ auf. Damit gibt es eine gute Übereinstimmung mit den Erfahrungen aus der Blutgruppendiät nach D‘Adamo.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/die-blutgruppe-sinn-und-unsinn-in-der-individuellen-ernahrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leber als Dreh- und Angelpunkt im Stoffwechsel</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/leber-las-dreh-und-angelpunkt-im-stoffwechsel/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/leber-las-dreh-und-angelpunkt-im-stoffwechsel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 20:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlackung und Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel aus der Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Galle]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[Schon leichtes Übergewicht belastet das Organ Leber und lässt es verfetten. Ein verändertet Lebensstil kann sie rasch
und unkompliziert wieder heilen.
Ständig müde, abgeschlagen und antriebslos können Anzeichen für ein Problem der Leber sein. Auch das plötzliche
Erwachen in der Zeit von 1 Uhr bis 3 Uhr nachts ist ein Hinweis auf eine Leberstörung. Mit etwa 1,5 Kilogramm
Gewicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon leichtes Übergewicht belastet das Organ Leber und lässt es verfetten. Ein verändertet Lebensstil kann sie rasch<br />
und unkompliziert wieder heilen.<br />
Ständig müde, abgeschlagen und antriebslos können Anzeichen für ein Problem der Leber sein. Auch das plötzliche<br />
Erwachen in der Zeit von 1 Uhr bis 3 Uhr nachts ist ein Hinweis auf eine Leberstörung. Mit etwa 1,5 Kilogramm<br />
Gewicht ist sie das schwerste innere Organ und zugleich unsere größte Drüse.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-129"></span></p>
<p>Das Aufgabenspektrum der Leber ist sehr umfangreich. Sie ist unsere Entgiftungsstation, die Schadstoffe im Blut inaktiviert und abbaut. Sie steuert den Energie- und Hormonhaushaltes Körpers. Die Leber verarbeitet und speichert<br />
lebenswichtige Bausteine für den Körper: Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.<br />
Außerdem produziert sie täglich etwa einen Liter Gallensaft, um Fette zu verwerten und fettlösliche Vitamine aus<br />
der Nahrung zu gewinnen. Die aus der Nahrung aufgenommenen Proteine zerlegt sie in Aminosäure, die sie dann für<br />
den körpereigenen Eiweißaufbau nutzt. Im Hormonsystem spielt die Leber eine wichtige Rolle. Sie baut überschüssige<br />
Hormone ab und stellt gleichzeitig das Gerüst für die Hormonneubildung zur Verfügung. Ist sie überfordert (zu<br />
erkennen an einer erhöhten Cholinesterase im Blut), kommt es zu einem verzögerten Abbau von Östrogenen. Da diese<br />
lipogen (fettaufbauend) wirken, führt dies zu einer kontinuierlichen Gewichtszunahme und bei Männern zusätzlich zu<br />
Potenzproblemen.<br />
Als Motor für das Blut und die Körpersäfte, reguliert die Leber auch die Emotionen und Gefühle. Mit ihrer Fähigkeit zu entgiften, schützt sie die inneren Organe und den Blutkreislauf. Die Leber wird auch als „der Offizier“ bezeichnet, der die Außenschicht schützt. Die Leber leidet immer dann, wenn der Mensch das Gefühl hat, emotional oder psychisch ausgebeutet zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was tut der Leber gut?<br />
Ein wichtiges Thema zur Unterstützung der Leber ist die Ernährung. Alle Nahrungsmittel werden von der Leber<br />
verarbeitet und umgewandelt. Somit ist die Ernährung entscheidend für eine intakt arbeitende Leber.<br />
Da nicht jeder Stoffwechsel gleich ist, können auch die Ernährungshinweise nicht für alle Menschen gleich sein.<br />
Die Lösung liegt in der auf den individuellen Stoffwechsel und der Genetik abgestimmten Ernährungsempfehlung.</p>
<p>Unser Ernährungsprogramm ermittelt über eine Vital- und Stoffwechselanalyse (42 Laborparameter<br />
unter Berücksichtigung des Hormonsystems und der Genetik) welche Nahrungsmittel zum individuellen Stoffwechselgeschehen passen. Diese Nahrungsmittel sind von der Leber leicht zu verarbeiten und dienen somit der Regeneration einer belasteten Leber.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/leber-las-dreh-und-angelpunkt-im-stoffwechsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Geschäft mit dem Cholesterin</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/das-geschaft-mit-dem-cholesterin/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/das-geschaft-mit-dem-cholesterin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 20:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel aus der Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit Cholesterin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[“Cholesterin ist ein polyzyklischer Alkohol. [...]Entgegen einer verbreiteten Verwechslung ist es  jedoch kein Fett, selbst die Einordnung als Lipid ist nicht zwingend”.
So lautet die Definition der chemischen Einordnung von Cholesterin in Wikipedia.  Mehr als 90 Prozent des Cholesterins wird in der Leber hergestellt. Es  hat direkt mit der Ernährungsweise eines Menschen nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>“Cholesterin ist ein polyzyklischer Alkohol. [...]Entgegen einer verbreiteten Verwechslung ist es  jedoch kein Fett, selbst die Einordnung als Lipid ist nicht zwingend”.</em></p>
<p>So lautet die Definition der chemischen Einordnung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin" target="_blank">Cholesterin in Wikipedia</a>.  Mehr als 90 Prozent des Cholesterins wird in der Leber hergestellt. Es  hat direkt mit der Ernährungsweise eines Menschen nichts zu tun. Das  besagen auch die internationalen wissenschaftlichen Studien.</p>
<p>Die Frage nach der Höhe des Cholesterins spielt heute bei allen  Blutuntersuchungen eine wichtige Rolle. Damit hat das Cholesterin in der  Medizin einen Stellenwert eingenommen, den man ihm vor einigen  Jahrzehnten nicht zugeordnet hätte.</p>
<p>Die Ernährung hat keinen direkten Einfluss auf die Höhe des  Cholesterinspiegels. Cholesterin wird zu über 90% in der Leber gebildet.  Der Transport von der Leber zur Zelle ist zu erkennen am  LDL-Cholesterin (das angeblich schlechte Cholesterin). Der Rücktransport  von der Zelle zur Leber zeigt die Höhe des HDL-Cholesterin  (das angeblich gute Cholesterin). Es gibt damit kein gutes oder  schlechtes Cholesterin.</p>
<p>Erst durch US-Studien in den 80er Jahren wurde plötzlich das  Cholesterin als Verursacher für Gefäßverkalkungen entdeckt. Die Analyse  der Ablagerungen in den Gefäßen wiesen einen hohen Anteil von  LDL-Cholesterin auf. Heute wissen wir, dass es sich dabei um sogenannte  “oxydierte LDL-Cholesterine” handelte. Das sind Cholesterine, die der  Körper nicht mehr für den Aufbau von Hormonen und zum Schutz der Zelle  verwerten kann und somit aussondert. Außerdem wurde festgestellt, dass  die Ablagerung nur zu einem geringen Anteil aus Cholesterin bestehen.</p>
<p><strong>Es  gilt daher seitens der wissenschaftlichen Medizin heute die Aussage,  dass die Höhe des Cholesterins nichts mit einem möglichen Herz- oder  Hirninfarkt zu tun habe. Bisher konnte auch keine Studie diesen  Zusammenhang darstellen. </strong></p>
<p><strong>Die Pharmaindustrie hat allerdings durch die  Cholesterinsenker ein geniales Milliardengeschäft entdeckt. Der Normwert  des Cholesterinspiegels im Labor  wurde weiter gesenkt, das Geschäft  mit der Angst immer stärker angekurbelt.<br />
</strong> <strong><br />
</strong></p>
<h2>Wie hoch darf der Cholesterinspiegel sein?</h2>
<p>Dank der Pharmaindustrie haben wir einen angestrebten Normwert von  kleiner als 200 für das Gesamtcholesterin und kleiner als 100 für das  “LDL-Cholesterin” (das sogenannte schlechte Cholesterin). Der Normwert  lag in den 50er Jahren noch bei 350 und in den 90er Jahren bei 280 für  das Gesamtcholesterin. Ein Wert zwischen 320 und 280 gilt heute  offiziell als Normwert. Ob Werte darüber hinaus gefährlich sind oder  welchen Hinweis sie uns geben, ersehen wir aus den Aufgaben des  Cholesterins im Körper.<br />
<strong><br />
</strong><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h2>Welche Aufgaben hat das Cholesterin?</h2>
<p><strong>Baustein für die Hormone</strong><br />
Schon seit 1960 ist bekannt, dass ein Großteil der Hormone aus dem  Grundstoff Cholesterin besteht. Eine genügende Menge an Cholesterin ist  also für den Aufbau und die Erhaltung des Hormonhaushaltes notwendig.  Unser Stresshormon “Kortison” und auch die Geschlechtshormone benötigen  für den Aufbau den Baustein Cholesterin. Ein Mangel führt daher zu einer  hormonellen Unterfunktion. Das Vitamin D3, eigentlich auch ein Hormon,  besteht überwiegend aus Cholesterin. Es ist zuständig für das  Immunsystem, den Stoffwechsel und den Knochenaufbau. Ein Mangel an  Vitamin D3, unserem Sonnenhormon, führt zur Osteoporose. Kommt es durch  die Cholesterinsenker zu einer reduzierten Bereitstellung dieses  Bausteins, leiden das Immunsystem, die Hormone und der Knochenaufbau.  Die Folge sind psychische Störungen durch den Hormonmangel, ständige  Infekte und Osteoporose.</p>
<p><strong>Aufbau der Zellmembran</strong><br />
Eines der wichtigsten Aufgaben des Cholesterin besteht darin, die  Zellmembran zu stabilisieren. Diese Zellmembran umgibt jede Körperzelle.  Eine Zelle baut vermehrt Cholesterine in die Membran ein, wenn in der  Umgebung (die wir auch als Matrix bezeichnen) vermehrt Giftstoffe  vorhanden sind. Diese können von Außen kommen oder durch  Stoffwechselendprodukte selbst produziert werden. Jede Entzündung stellt  für die Körperzelle eine Gefahr dar und erhöht somit den  Cholesterinspiegel. Insbesondere chronische Entzündungen  erhöhen den  Spiegel. Der Körper besitzt somit eine intelligente “Selbstregulation”,  er erhöht das Cholesterin, wenn die Zellen Geschützt werden sollen. Sind  die Werte hoch (also größer als 280) kann man davon ausgehen, dass der  Organismus sich vermehrt gegen “äußere Einflüsse” schützen muss.</p>
<p>Ein ständig zu hoher Insulinspiegel (ausgelöst durch Kohlenhydrate)  empfindet der Körper als einen Dauerreiz. Er wehrt sich dagegen indem er  den Schutz in der Zellmembran erhöht. Zu diesem Zweck nutzt er das  Cholesterin und baut es vermehrt in die Zellmembran ein. Die  Stoffwechselmedizin spricht von einer Insulinresistenz bei einem  erhöhten Triglyceridspiegel und einem erniedrigten HDL-Cholesterin im  Blut. Es ist die erste Stufe vom Alterszucker.</p>
<p><strong>Cholesterin – unser körpereigener Krebsschutz</strong><br />
Es konnte bisher in keiner Studie nachgewiesen werden, dass Cholesterin  schädlich ist. Sehr zum Leidwesen der Pharmaindustrie.  Der Mensch kann  durch das Cholesterin einen körpereigenen “Schutzfaktor” produzieren. Es  ist bekannt, dass bei Krebserkrankungen meistens ein niedriger  Cholesterinspiegel besteht. Es ist also ein körpereigener  Krebsschutzfaktor.<br />
<strong><br />
</strong><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h2>Was bewirkt eine Senkung des Cholesterinspiegels mit Statinen?</h2>
<p>Es ist wissenschaftlich belegt, dass die handelsüblichen  Cholesterinsenker (Statine) den Cholesterinspiegel senken. Auch die  Folgen und Nebenwirkungen sind ausreichend beschrieben. Statine  verbrauchen das Coenzym Q 10, ein wichtiges Enzym für die Schilddrüse  und den Muskelstoffwechsel. Im Stoffwechsel wirken die Statine  fettaufbauend. Einerseits über den reduzierten Muskelaufbau und  andererseits über die verminderte Leistung der Schilddrüse, unserem  Motor für den Stoffwechsel. Nach den bisherigen medizinischen  Erkenntnissen gilt Cholesterin als Zellschutzfaktor. Es schützt unsere  Körperzelle vor Belastungen aus der Zellumgebung. Damit ist Cholesterin  unser natürlicher Schutz gegen Krebs. Cholesterinsenker hemmen diesen  natürlichen Schutz. Über diesen Weg erhöhen sie die Gefahr an Krebs zu  erkranken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/02/das-geschaft-mit-dem-cholesterin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Fremdstoffe können aus Ihrem Wasser kommen</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/01/welche-fremdstoffe-konnen-aus-ihrem-wasser-kommen/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/01/welche-fremdstoffe-konnen-aus-ihrem-wasser-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 16:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlackung und Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser als wichtigster Lebensstoff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Das Grundwasser ist in vielen Regionen mit pharmazeutischen und chemischen Stoffen belastet, die nicht von den Wasserwerken &#8211; oder nur zum Teil &#8211; ausgefiltert werden. In Wasser können 1.400 &#8211; 1.700 Stoffe gelöst sein. Die gesetzlich vorgeschriebene Trinkwasserverordnung TVO schreibt die Kontrolle von 33 Stoffen vor.
Die Mineral- und Tafelwasserverdordnung MTVO verlangt die Kontrolle von nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundwasser ist in vielen Regionen mit pharmazeutischen und chemischen Stoffen belastet, die nicht von den Wasserwerken &#8211; oder nur zum Teil &#8211; ausgefiltert werden. In Wasser können 1.400 &#8211; 1.700 Stoffe gelöst sein. Die gesetzlich vorgeschriebene Trinkwasserverordnung TVO schreibt die Kontrolle von 33 Stoffen vor.<br />
Die Mineral- und Tafelwasserverdordnung MTVO verlangt die Kontrolle von nur 10 Stoffen!</p>
<p>Dies bedeutet für Sie: 1.700 minus 33 = Anzahl der nicht kontrollierten Fremdstoffe in unserem Trinkwasser.</p>
<p><strong>Welche Fremdstoffe können aus Ihrem Wasserhahn kommen?</strong></p>
<ul>
<li>Neben <strong>Blei und Kupfer </strong>lösen sich oft auch <strong>Zink und Eisen</strong> aus den Rohrleitungen. Während erstere ernsthafte Krankheiten hervorrufen können, ist Eisen eher harmlos.</li>
<li>Ganz und gar nicht harmlos sind die <strong>Asbestfasern</strong> aus vielen Haupttrinkwasserleitungen. Diese Giftstoffe gelangen erst nach dem Wasserwerk ins Trinkwasser.</li>
<li><strong>Pestizide und Phosphate </strong>kommen aus der Landwirtschaft und aus Abwässern ins Grundwasser. Von über 300 Spritz- und Düngemittel gelten etwas 280 als krebserregend, wovon die allerwenigstens in unseren Wasserwerken überhaupt überprüft werden!</li>
<li>Zunehmend mehr ein ernstes Problem stellen die Wirkstoffe der vielen Milliarden <strong>Arzneimittel</strong> aus weggeworfenen Packungen dar. All diese Stoffe können untereinander reagieren und kein Mensch weiß, was daraus alles entstehen kann.</li>
<li>Mediziner warnen seit Jahren vor den Folgen von <strong>Hormonen</strong> im Grund- Trink- und Meerwasser. Speziell zu erwähnen z.B. <strong>Östrogen</strong> &#8211; aus der Antibabypille übers Trinkwasser wieder aufgenommen. Diese &#8220;Mast&#8221; bleibt nicht ohne Folgen. Der Hormonhaushalt kann erheblich getört werden: Prämenstruelles Syndrom, Myome, Akne, die zunehmend eingeschränkte Fruchtbarkeit der Männer sind hier mögliche &#8220;Nebenwirkungen&#8221;.</li>
<li><strong>Tenside </strong>kommen aus Farb- und Wachmittel ins Wasser.</li>
<li><strong>Bakterien und Viren </strong>werden durch Chlorierung ider UV-Bestrahlung zwar abgetötet, ihre Leichen bleiben allerdings im Trinkwasser.</li>
<li><strong>Lebende Keime und Erreger</strong></li>
<li><strong>Chlor</strong></li>
<li><strong>Hochtoxische PCB´s</strong> &#8211; organische Verbindungen aus der Chlorchemie- sind immer noch nicht verboten. Ihre Gefahr für die Gesundheit der Menschen wird immer wieder von industriellen Interessenverbänden heruntergespielt.</li>
</ul>
<p>Unsere Wasserwerke sind mit all diesen Fremdstoffen sowohl zeitlich, technisch als auch ökonomisch überfordert. Je mehr Stoffe im Trinkwasser bereits gelöst sind, desto weniger ist es für die Entgiftung des Körpers aufnahmefähig.</p>
<p>Für ein reines Trinkwasser &#8211; frei von Nebenwirkungen aus möglich gelösten Stoffen &#8211; können Sie heutzutage selber sorgen. Mittlerweile gibt es viele Wasseraufbereitungsmöglichkeiten, angepasst an jeden Geldbeutel. Besonders Wasserfilter, die nach dem Prinzip der Umkehrosmose arbeiten und an die Trinkwasserversorgung angeschlossen werden können, bieten Schutz vor den genannten Fremdstoffen.</p>
<p>Als Spezialist für reines, vitalisierendes Trinkwasser kann ich &#8211; aus eigener positiven Erfarung &#8211; H. Peter Mai empfehlen: <a href="http://www.mai-h2o.de">www.mai-h2o.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/01/welche-fremdstoffe-konnen-aus-ihrem-wasser-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krank durch Fasten oder Crashdiäten</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/01/krank-durch-fasten-oder-crashdiaten/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/01/krank-durch-fasten-oder-crashdiaten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel aus der Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Fasten und Crashdiäten liegen im Trend &#8211; besonders in unserer heutigen übersättigten Zeit, um schnell einige Pfunde loszuwerden. Kurzfristig zeigt die Waage tatsächlich in wenigen Tagen einige Kilos weniger &#8211; aber was passiert im Stoffwechsel und mit welchen Folgen?
Dies möchte ich Ihnen anhand ein paar wenigen Punkten kurz darstellen:
1.) Stoffwechsel geht auf Sparkurs
Bereits kurzes Fasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fasten und Crashdiäten liegen im Trend &#8211; besonders in unserer heutigen übersättigten Zeit, um schnell einige Pfunde loszuwerden. <strong>Kurzfristig zeigt die Waage tatsächlich in wenigen Tagen einige Kilos weniger &#8211; aber was passiert im Stoffwechsel und mit welchen Folgen?</strong></p>
<p>Dies möchte ich Ihnen anhand ein paar wenigen Punkten kurz darstellen:</p>
<p><strong>1.) Stoffwechsel geht auf Sparkurs</strong><br />
Bereits kurzes Fasten löst im Organismus einen Sparkurs aus. Erhält dieser weniger als er braucht, tut er alles, um möglichst lange damit auszukommen. Er unterscheidet streng zwischen Funktionen, die überlebensnotwendig sind (Gehirntätigkeit, Zellaufbau) und solchen, die nicht entscheidend im Überlebenskampf sind: darunter fällt auch der Hormonhaushalt, der durch den Kalorienstopp aus der Balance gerät.</p>
<p><strong>2.) Stressalarm</strong><br />
Sobald der Stoffwechsel merkt, dass die Zufuhr der Energie dramatisch gedrosselt wird, schläft er Alarm: Stresshormone wie Cortisol werden ausgeschüttet. Bei einem erhöhten Cortisolgehalt werden aber Muskeln und Knochendichte abgebaut; das Immunsystem wird supprimiert (unterdrückt). Je nach Typ reagieren einige mit depressiven Verstimmungen.</p>
<p><strong>3.) Schilddrüse fährt Achterbahn</strong><br />
Bereits nach kurzer Zeit wird die Produktion des Schilddrüsenhormons T3 heruntergefahren &#8211; was allgemein zu Schwäche, manchmal auch zu Depression führt. Die Schilddrüse ist leider überaus nachtragend: nach einer Crashkur braucht sie Wochen,um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.</p>
<p><strong>4.) Wachstum im Nullbereich</strong><br />
Unter dem insgesamt unausgeglichenen Hormonhaushalt leiden neben der Wachstum/ Erhalt von Muskeln, Haut, Haare, etc &#8211; ebenso auch unser soziales Verhalten &#8211; wir werden ungeselliger.</p>
<p><strong>5.) Sexualhormone Fehlanzeige</strong><br />
Nachdem die Fortpflanzung für den einzelnen nicht überlebensnotwenig ist, wird während mageren Zeiten diese Produktion weitgehend eingestellt. Die Folgen: Lust und Libido bleiben aus, die Fruchtbarkeit langfristig ebenso.</p>
<p><strong>6.) Heisshunger</strong><br />
Eine ungenügende Zufuhr von Kalorien bedeutet meist auch eine ungenügende Zufuhr von Baustoffen. Ein ausgelaugter Körper wird nach einer gewissen Zeit regelrecht nach Nahrung schreien &#8211; was sich dann als unkontrollierter Heißhunger äußert. Dabei werden in gewissen Zeitabständen nicht nur unüberlegte Mengen an Kalorien nachgeschoben, sondern der Körper saugt jede einzelne dieser Kalorien wie ein ausgetrockneter Schwamm auf &#8211; der Jojo Effekt ist vorprogrammiert, die nächste Crash Diät auch&#8230;</p>
<p>Experten raten von einseitigen Kuren besonders mit einer geringeren Zufuhr als 1.200 kcal täglich ab. Je radikaler eine Diät, desto gefährlicher die Folgen. <strong>Riskant sind auch solche Kuren, bei denen zwar nicht Nulldiät gehalten wird, jedoch dem Körper auf längere Dauer nicht alle essentiellen Baustoffe zugeführt wird</strong>.<br />
<strong>Jeder Mangel bedeutet eine massive Einschränkung in der Selbstregulation und Gesunderhaltung des Körpers!!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2011/01/krank-durch-fasten-oder-crashdiaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4 Regeln für ein gesundes Leben</title>
		<link>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2010/05/4-regeln-fur-ein-gesundes-leben/</link>
		<comments>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2010/05/4-regeln-fur-ein-gesundes-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdamer Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Wer niemals geraucht hat, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche mehr als dreieinhalb Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat im Vergleich zu einer Person, die sich gegenteilig verhält, ein um 78% vermindertes Risiko, chronisch krank zu werden!
Seit langem ist bekannt, dass der Lebensstil das Risiko für chronische Erkrankungen beeinflusst. Diese These wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer niemals geraucht hat, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche mehr als dreieinhalb Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat im Vergleich zu einer Person, die sich gegenteilig verhält, ein um 78% vermindertes Risiko, chronisch krank zu werden!</p>
<p>Seit langem ist bekannt, dass der Lebensstil das Risiko für chronische Erkrankungen beeinflusst. Diese These wird jetzt mit dem aktuellen Ergebnis einer groß angelegten Studie verdeutlicht: bei der<strong> Potsdamer Langzeitstudie</strong> vom Institut für Ernährungsforschung, wurden 23.153 Studienteilnehmer im Durchscnittsalter von 49,3 Jahren in einem Zeitraum von 8 Jahren beobachtet.</p>
<p>Dabei kristallisierten sich eindeutig <strong>4 Faktoren</strong> heraus, die sich günstig auf die Gesundheit auswirken:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>- Body Mass Index unter 30<br />
- mind. 3,5 Std Bewegung pro Woche<br />
- gesunde Ernährung (viel Gemüse, Früchte, Vollkorn, wenig  Fleischprodukte)<br />
- niemals rauchen</strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Mit solch einer gesunden Lebensweise sinkt das Herzinfarktrisiko um 81 %, das Schlaganfallrisiko um 50%, das Krebsrisiko um 36% und das Diabetesrisiko vermidert sich sogar um 93%</strong></p>
<p>Vor allem Personen, die einen Body Mass Index unter 30 aufwiesen, verringerten dadurch ihr Risiko<strong>, eine chronische Krankheit zu bekommen, um 50%.</strong></p>
<p><strong>Vier einfache Regeln, die ein großes Plus an Gesundheit und damit Lebensqualität schenken. Und das Gute daran: man hat dies selbst in der Hand!<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ernaehrungsberatung-stoffwechselstoerung.de/cms/2010/05/4-regeln-fur-ein-gesundes-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

